HSC 08 | Faustball

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Die Feldsaison hat begonnen! Spieltage demnächst hier.

HSC 08 Faustball - Aktuelle News

Kooperation mit der Gesamtschule Ahlen

Zum zweiten Mal haben die Trainerinnen Heike Hafer und Anke Schofeld mit der Fritz-Winter-Gesamtschule eine Kooperation durchgeführt. Bereits im November letzten Jahres brachten die beiden Übungsleiterinnen mit Unterstützung der Mini-Trainerin Franziska Hafer einer achten Klasse den Faustballsport nahe, in den vergangenen sechs Wochen durfte sich dann eine siebte Klasse darüber freuen. Die Schüler und Schülerinnen bekamen einen Einblick in die Grundlagen wie Angabe, Zuspiel, Abwehr und Angriff. Ahlen

Neben Kleinfeldspielen versuchten sie dann natürlich immer die erworbenen Fähigkeiten am Ende der Stunde in einem Spiel auf dem "normalen" Faustballfeld umzusetzen. Alle hatten ganz offensichtlich viel Spaß bei dieser neuen, ihnen unbekannten Sportart.

Tolle Norddeutsche Meisterschaft der U16 Mädchen

Für die Faustball Mädchen des HSC verlief die Norddeutsche Meisterschaft der U16 mit einem 7. Platz sehr erfreulich. In Osterode/Harz traf man am 15./16. März in der Vorrunde gleich auf mehrere Mitfavoriten, die am Ende der Meisterschaft Platz zwei, drei und vier belegten und die sich dementsprechend als sehr schwierige Aufgabe darstellten. Gleich im ersten Spiel gegen des TSV Essel geriet das Team um Mannschaftsführerin Rosanna Sievers stark unter Druck und trotz grosser Gegenwehr musste man das Spiel deutlich mit 0:2 abgeben. Im zweiten Spiel gegen den Rheinlandmeister Ohligser TV schafft man es, auf allen Positionen tolle Leistungen abzurufen, zeigte starke Nerven und es gelang, mit 15:14 den ersten Satzgewinn überhaupt bei einer U16 Meisterschaft zu erreichen. Den zweiten Satz verlor man deutlich, damit endete das Spiel unentschieden 1:1. Der MTV Wangersen liess im dritten Spiel den jungen HSC Spielerinnen keine Chance und nach einem deutlichen 0:2 stand als letzte Partie der Gegner TK Hannover auf dem Programm. Es entwickelte sich ein hochspannendes Duell, beide Seiten zeigten tolle Abwehr- und Angriffsaktionen. Ganz knapp ging der erste Satz an die Niedersachsen (10:12), aber nach deutlichem Rückstand schaffte man es, mit einer sensationellen Leistung den schon verloren geglaubten zweiten Satz noch umzubiegen. Damit gelang das zweite 1:1 Unentschieden des Tages, für eine Teilnahme an der Endrunde am Sonntag reichte es aber leider nicht ganz. "Das war eine super Leistung der Mädchen, ich bin absolut zufrieden und wir gucken jetzt schon gespannt auf die Sommersaison. Hier wird das große Ziel die Teilnahme an der U16 Deutschen Meisterschaft Ende September sein", zog Trainerin Anke Schofeld die erfreuliche Bilanz der Hallensaison.

Für den HSC spielten (v.l.): Rosanna Sievers, Ronja Wolf, Jacqueline Börste, Carlotta Wilke, Anna Janke und Jill Wodtke.

Vorschau auf die U16 Norddeutsche Meisterschaft weiblich

Das Highlight der U16 Mädchen des Hammer SC nähert sich mit grossen Schritten. Am Samstag werden die Spielerinnen die Reise in den Harz antreten, wo in Osterode die Norddeutsche Meisterschaft ausgetragen wird. In der Vorrunde trifft man auf den TSV Essel (2. NTB), MTV Wangersen (4. NTB), TK zu Hannover (6. NTB) und den Ohligser TV (1. RTB). Das grosse Ziel ist für Trainerin Anke Schofeld, am Samstag mindestens einen Sieg zu feiern und eventuell sogar die Vorrunde zu überstehen. Die Chancen stehen nicht schlecht, zumal das Team in den letzen Wochen davon profitiert hat, mehrmals mit der Damen Verbandsliga Mannschaft trainieren zu können. Das hat insgesamt zu einer deutlichen Verbesserung der Leistungen geführt, sowohl im spielerischen und technischen Bereich, als auch im Hinblick auf das Spielverständnis.

 

Auf dem Bild:
hinten v.l. Rosanna Sievers, Anna Janke, Ronja Wolf, Jill Wodtke
vorne v.l. Jacqueline Börste, Carlotta Wilke

Frauen erstmals WTB-Pokal-Sieger

Die Frauen des Hammer SC 08 haben am Sonntag erstmalig den WTB-Pokal im Faustball gewonnen.
In Spenge traf man sich zur Endrunde dieses beliebten Wettbewerbes, bei denen Mannschaften aus verschiedenen Alters- und Leistungsklassen aufeinander treffen können.
Bei den Frauen hatten sich die Teams von USC Bochum, Gastgeber Tus Spenge und der Hammer SC qualifiziert. In einer einfachen Runde jeder-gegen jeden spielten die drei Teams den Pokalsieger aus.
Bereits im ersten Spiel kam es für die Hammer zum Aufeinandertreffen mit dem Titelverteidiger USC Bochum. Von Beginn an spielten die Frauen konzentriert und nahezu fehlerfrei und überrollten Bochum fast mit einem souveränen 15:5. Im zweiten Durchgang entwickelte sich dann ein etwas ausgeglichenes Bild. Bochum konnte mehr Druck aufbauen und der Satz fand erst im letzten Drittel seine Entscheidung zugunsten der Hammer.
Mit 15:10 setze sich das technisch bessere und druckvollere Spiel des HSC durch.
Da Bochum im zweiten Spiel Gastgeber TuS Spenge besiegte, reichte den Hammern im Abschlusssspiel gegen Spenge selbst ein Satzgewinn. Nach verschlafenem Start und schnellem 1:5 Rückstand kamen die Damen des HSC aber immer besser ins Spiel und holten sich am Ende diesen Satz noch recht souverän. Im zweiten Durchgang konnten dann die Nachwuchsspielerinnen Rosanna Sievers und Jacqueline Börste ihr Können zeigen. Leider verpasste man wieder den Satzbeginn und lag bedingt durch leichte Unsicherheiten schnell mit 1:5 zurück, ehe die jungen Spieler ihre Nervosität ablegen konnten und den Satz noch nach Hause holten.
So stand Hamm als ungeschlagener, neuer Pokalsieger 2014 fest.
Trainerin Heike Hafer freute sich besonders über das erste sehr gute Spiel. "Nachdem wir in der Liga ein Spiel gegen Bochum krankheitsbedingt verloren hatten, hatten wir dort noch eine kleinen Rechnung offen. Wir haben auf allen Positionen voll überzeugt und konnten das Spiel am Ende sehr deutlich für uns entscheiden. Im zweiten Spiel haben die Youngster ihr Anfangsnervosität schnell in den Griff bekommen und es freut mich sehr, dass sie das Spiel noch nach Hause geholt haben."

alt

Für Hamm spielten:
hinten von links: Ina Schofeld, Rosanna Sievers, Sarah Müscher und Jacquline Börste
vorne von links: Stefanie Augustyniak, Franziska Hafer, Linda Wahlich und Silja Pannewig

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